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Klima im Sylt-Lexikon

Die viertgrößte deutsche Insel – Sylt – hat eine Fläche von 99,14 km². Sie ist die größte Insel in der Nordsee und liegt 9, bzw. 16 km von der Festlandküste entfernt. Sie liegt südöstlich von Amrum und Föhr, ebenfalls Nordseeinseln. Nördlich von Sylt liegt die Insel Rømø, die zu Dänemark gehört. Mit dem Festland ist Sylt dabei über den 11 km langen Hindenburgdamm verbunden.

Sylt verfügt an seiner Westseite und seiner Nordseite über knapp 40 km Sandstrand. An der Ostseite von Sylt befindet sich das Wattenmeer, welches zum Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer gehört. Bei Niedrigwasser kann man dieses begehen, weil es weitgehend trocken ist.

Auf Sylt herrscht dabei ein vom Golfstrom stark beeinflusstes Seeklima. Auf der Nordseeinsel wird des dabei im Winter nicht mehr als 2 °C warm. Wobei es damit auf Sylt doch noch etwas milder ist als auf dem benachbarten Festland. Sylturlauber, die es aber dennoch vorziehen in den Sommermonaten auf die Insel zu kommen, können dabei aber nur mit durchschnittlich 17 °C rechnen. Die Sonnenscheindauer ist aber dennoch recht lange. Sylt hat dabei täglich im Sommer rund 4,4 Sonnenstunden. Trotz der niedrigen Temperaturen ist es aber so, dass Sylt mit 1899 Sonnenstunden im Jahr 2005 180 Sonnenstunden mehr hatte, als im Bundesdurchschnitt. Die Jahresmitteltemperatur auf Sylt liegt bei 8,5 °C. Im Jahresdurchschnitt fällt auf 650 mm Niederschlag. Auf Sylt steht die nördlichste Wetterstation des Deutschen Wetterdienstes, die seit dem Jahr 1937 in dessen Diensten steht. Und zwar steht diese Wetterstation auf einer Düne bei List, einem Seebad im Norden der Insel.



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